patièka

NICHT alle Kräuter sind heilkräftig...

Mit einigen Informationen über die Sicherheit und Qualität der Kräuter ist es ähnlich wie zum Beispiel mit den Informationen über das Hühnerfleisch - nach den jetzigen, aber auch vorigen Gesundheitsempfehlungen ist das Hühnerfleisch sehr gesund (mager, kalorienarm, leicht verdaulich...) im Vergleich z.B. zu Schweinefleisch (fett, kalorienreich, schwer verdaulich...). Jedoch das heutige Huhn ist nicht mehr das, was es früher war – also „Huhn vom Hof“, das frei herumgelaufen und dank des natürlichen Futters allmählich gewachsen ist. Heute ist das Huhn nur noch wie ein „Igel im Käfig“, der sich dank der synthetischen Granulate und Hormone in Rekordzeit (35 Tage!) rundet. Vernünftige und gesundheitsbewusste Menschen wollen jedoch nicht mehr dieses „gesunde Huhn aus dem Käfig“, sondern sie wollen ein wirklich gesundes „Huhn vom Hof“, das sich u. a. durch das echte gelbe Fett auszeichnet. Und so passt sich der Großproduzent an – er wird das Huhn zwar draußen auf der Farm halten, aber es wird wieder nur mit chemischen Schnellmischungen gefüttert, die jedoch das gelbe Fett imitieren werden, und der Konsument wird zufrieden sein, denn er isst doch nun das „gesunde goldene Farmhuhn“… Eine Alternative ist es bei einem bewährten Farmer einzukaufen, der die Hühner ehrlich wie damals und nach unseren Vorstellungen züchtet – diese Hühner sind zwar teurer, aber wir haben die Sicherheit, dass wir für 100% Qualität und Sicherheit zahlen.

Eine Parallele zwischen den Kräutern und den chemischen Medikamentenliegt nahe. Die Kräuter stellen hier das Hühnerfleisch dar und synthetische Medikamente stehen für das Schweinefleisch. Aber auch unter den Kräutern gibt es heute große Unterschiede, ebenso wie unter den heutigen Hühnern. Die Kräuter können übermäßige Mengen von Schwermetallen, Bakterien, Schimmelpilzen („Igel im Käfig“) oder Pestiziden (Hormone) enthalten. Der Hersteller testet auf Schwermetalle, Bakterien und Schimmelpilze in einem  akkreditierten Labor für Nahrungszusätze (er lässt den „Igel aus dem Käfig“ auf die Wiese, und siehe da –„das Farmhuhn“ ist auf der Welt!). Sie füttern sie jedoch weiter mit Hormonen, die das gelbe Fett imitieren, damit der Konsument den Eindruck gewinnt, dass es sich um ein 100% natürliches Naturhuhn aus der Farmhaltung handelt - ähnlich als wenn der Hersteller der Kräuter angibt, dass seine Produkte auf Pestizide getestet werden, wenn er jedoch nicht aufführt, für wie viele Arten und ob jede Charge...

Es ist nötig zu sagen, dass nur sehr wenige Hersteller das ganze Spektrum von Pestiziden (mehr als 500 Arten) testen, und überdies jede Charge der Kräuter – sie werden nur im Akkreditierten Labor für Heilmittel Phytax getestet, die in der EU selten sind, und entsprechend teuer. Und so geht es einfach zu auf der Welt...

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