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Wie soll man gesund und ausgewogen essen

Jak jíst zdravì a vyváženì

Einige Regeln über die Nahrung so, dass unser Essen die Garantie für die gute Gesundheit ist!

Kauen Sie

Das ist das Grundprinzip. Die Verdauung und die Absorption des Essens beginnen im Mund. Die zerbissene und gemahlene Nahrung wird durch den Speichel zersetzt, der die Verdauungsenzyme beinhaltet. Das erleichtert die Verdauung sowohl im Magen, als auch später im Zwölffingerdarm.

Essen Sie still

In der Ruhe, mit der Freude und dem Auskosten - das ist die primäre Anforderung der guten Verdauung. In der Ruhe und im entspannten Zustand ermöglichen wir unserem Körper, einen der Zweige des Nervensystems einfacher zu nutzen, das als parasympathisches Nervensystem genannt wird. Wenn dieses System in Betrieb ist, verläuft die Verdauung optimal. Auch deshalb haben wir nach einem mehr schweren Essen die Tendenz einzuschlagen.

Reduzieren Sie die Essensmenge

Aus einem kurzfristigen Fasten gelangen manchmal zu einer interessanten Feststellung, dass wir den Körper manchmal von Toxinen und den Sinn von den Sorgen bereinigen. Das langsame Essen und das gründliche Kauen ermöglichen Ihnen, dass Sie sich Ihren Körper anhören, und die reduzierte Menge der Nahrung erhebt es noch.

Richten Sie sich auf ökologische Lebensmittel

Sie sind rein (oder fast rein) ohne Pestizide, sie beinhalten keine GVO, sie beinhalten keine Farbstoffe oder Konservierungsmittel und auch keine Karzinogene. Die Ernährungsqualität ist auch vielmehr höher und die Sattheitswirkung ist auch schneller.

Ersetzen Sie raffinierte Erzeugnisse und Halberzeugnisse durch ganze Lebensmittel

Raffinierte Produkte beinhalten wenig Mineralien, Spurenelemente und Vitamine, Fettsäuren und essentielle Aminosäuren. Der Körper braucht diese Elemente zum Gleichgewicht und gute Gesundheit, deshalb bevorzugen Sie nicht raffinierte, nicht konservierte, nicht aromatisierte, nicht zusätzlich gefärbte, nicht emulgierte u. ä. Lebensmittel.

Lassen Sie ungesunde Lebensmittel aus

wie Kaffee, Tee, Alkohol, Weißzucker, alkoholfreie gezuckerte Getränke oder Schokolade sind. Lassen Sie sie im Falle der Krankheit: Der Kaffee ist aufmunternd, er verursacht den Bluthochdruck, verhindert die Eisenabsorption. Der Alkohol beinhaltet nur „leere“ Kalorien - mit der Ausnahme der kleinen Menge vom organischen Rotwein. Das Problem der Schokolade besteht vor allem in der Qualität der Fertigungsprozesse und der Zutaten (Rösten, ungesunde Fette, Weißzucker...). Der Verbrauch muss gemäßigt sein. Süße Getränke beinhalten etwa 100 Gramm Weißzucker pro Liter. Vermeiden Sie synthetische Süßmittel vom Typ Aspartam, sowie auch Chips, Biskuits, Kekse u. ä.

Geben Sie keine raffinierten Salze zu

Überflüssiges Kochsalz (Natriumchlorid) hält Wasser im Körper zurück. Es ist oft in den Industrie- und fertige Erzeugnissen als Geschmack enthalten. Es ist deshalb nicht geeignet, weitere Salze zuzugeben. Das Trinken von Mineralwasser (Vincentka, Mattoni u. ä.) ist auch problematisch - im Wasser enthaltene Mineralien sind vom Körper nicht ordentliche absorbiert und sie lagern sich auf unrichtigen Stellen ab.

Ergänzen Sie die Nahrung durch Getreidepflanzen und Hülsenfrüchte

Diese Kombination ermöglicht die komplette Annahme der essentiellen Aminosäuren, welche die Grundlage für die Bildung der Eiweiße sind, die für unseren Körper unabkömmlich sind.

Beachten Sie die Ausgewogenheit der Nahrung

Zucker (etwa 55 %), Fette (etwa 30 %), Eiweiße (etwa 15 %) - das sind prozentuelle Anteile, die unser Körper braucht. Beim Zucker beträgt die genügende Annahme etwa 5 % schnelle Zucker (Saccharose, Fruktose). Fette sollten von guter Qualität sein, vor allem in organischen Pflanzenfetten, jedoch nicht in den verdorbenen Fetten, sein!

Bevorzugen Sie frische Saisongerichte

Je frischer das Lebensmittel ist, desto weniger Nahrungsprinzipien, wie z.B. Vitamine sind, sind vernichtet.

Achten Sie auf das Kochregime

Absolut verboten sind die Mikrowelle und verbranntes Essen (krebserzeugende Wirkung). Bevorzugen Sie das Kochen im feinen Dampf oder im Heißluftdämpfer oder im Ofen. Achten Sie auf das Ölbraten, auf den Typ des verwendeten Öls, erneuern Sie oft Bratbäder.

Reduzieren Sie den Fleischverbrauch und ersetzen Sie es durch Fische, Eier und Getreidepflanzen

Eiweißquellen existieren auch in vielen anderen Lebensmitteln als im Fleisch. Rotes und fettes Fleisch ist an gesättigten Fettsäuren reich, die z.B. die Entstehung der kardiovaskulären Erkrankungen unterstützen. Bevorzugen Sie weißes oder leichtes Fleisch, Fische, Geflügel und vor allem dann aus ökologischen Farmen - im Falle der akuten Krankheit essen Sie dann kein Fleisch.

Essen Sie rohes Obst und einfache Saccharide (Obstsäfte, Honig) außerhalb der Hauptgerichte

Vermeiden Sie „säurebildende“ Gerichte mit Stärke, denn die Verdauung beginnt im Mund. Es gibt zwei Typen der Enzyme aus Speichel - der erste ist mit der starken Acidität im Mund und der zweite wieder mit der niedrigeren Acidität. Es handelt sich um Stärken, welche die Enzyme spalten, die nur bei der niedrigen Acidität aktiv sind. Wenn sehr saure Lebensmittel mit der Stärke kombiniert werden, werden diese Lebensmittel nicht verdaut und die Verdauung in den Därmen wird dann schwieriger sein. Manche Menschen verdauen so nur mittels der pankreatischen Amylasen im Darm. Das verursacht ihnen nicht unbedeutende Probleme mit der Verdauung. Es ist deshalb nicht geeignet, dass diese Menschen saure Stärken kombinieren, wie Pizza, Spaghetti Bolognese u. ä. sind (Tomaten sind sauer und Teigwaren beinhalten viel Stärke).

Verzehren Sie eine Sorte rohes Gemüse pro Tag

Rohes Gemüse ist an Ballaststoffen, an Vitaminen und Mineralien reich, die im Körper erhalten bleiben. Die Ballaststoffe aus dem Gemüse haben viele Vorteile, wie die Regulierung der Darmperistaltik ist, was auch das Sättigkeitsgefühl verursacht und so beim Herabsetzen des Glukosespiegels im Blut (Vorbeugung der Zuckerkrankheit) hilft.

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