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Coronavirus und TCM (Herbs)

Jede Erkrankung ist immer das Ergebnis eines Kampfs zwischen der guten Energie ZHEN QI und der schädlichen Energie XIE QI. Es kommt daher auf die Stärke unserer authentischen Abwehrenergie (unseres Immunsystems) und auf die Kraft des schädlichen Windes (Virus oder Bakterie) an. Mehr als anderswo gelten hier die Worte von Luis Pasteur: „Das Pathogen (Virus) ist nichts, das Terrain ist alles!“.  Es muss daher IMMER den richtigen Schlüssel geben der in das Schloss passt, anders gesagt ein brennendes Streichholz muss in das Heu fallen, sonst bricht kein Brand (und damit keine Erkrankung) aus. Und es kommt auf die Qualität des Heus an, ob es trocken oder feucht ist - in unserem Fall stellt das trockene Heu paradoxerweise die Feuchtigkeit (und hohe Temperaturen) im Organismus dar - also die optimale Umgebung, glimmende Asche, die nach einer Windböe zu brennen beginnt... Wenn man daher keine übermäßige Temperatur und Feuchtigkeit im Magen, Darm oder in der Lunge hat, begegnet man diesem lauwarmen Wind, ohne es überhaupt zu merken (das brennende Streichholz fällt auf Beton). Bei leichterem Verlauf kann man sich irgendwie „in seiner eigenen Haut nicht wohl fühlen“, sich müde fühlen (wie es ist im Frühjahr üblich ist...), all diese Symptome klingen aber mit der Zeit von selbst wieder ab.

Als Vorbeugung kann man  langfristig das Getränk der chinesischen Weisen (900) einnehmen 4 Messlöffel (reinigt die Feuchtigkeit und Hitze mit dem Schleim aus dem zentralen Herd und verstärkt die Milzenergie Qi) + die Geburt des Phönix (009) – 3 Messlöffel (kühlt die Hitze von der Lunge und vom Magen ab) + bei stärkerem schädlichen Wind (zum Beispiel jetzt oder vom Herbst bis Frühling) kann man die Behandlung mit dem Getränk des silbernen Windes 2 – 4 Messlöffel oder die Zerbrechlichkeit eines zusammengewickelten Blattes (003) – 6 Tabletten ergänzen (beide Produkte scheiden den schädlichen oberflächlichen Wind mit dem heißen Toxin aus dem Organismus aus). Man kann alles zusammen vermischen, mit heißem Wasser auflösen und zum Frühstück trinken (ggf. kann man auch ein Bisschen Milch beimengen, um den Geschmack von Milchkaffee zu bekommen). All das kann langfristig ohne Beschränkung eingenommen werden. Die positive Wirkung von Shaolin-Öl (700) wird am effektivsten erreicht, wenn man es auf die Schultern, den Hals und Brustkorb aufträgt und sanft einmassiert und gleichzeitig unter die Nase als „Parfüm“ leicht aufträgt. Das „natürliche Ameisenkribbeln“ (insbesondere nach einem Morgenbad) gibt uns  somit neue Kraft und eine Schutzschicht.

Ähnlich, als wenn ein Streichholz ins Frühlingsgras fällt (es kann zwar nach dem Winter kurz brennen, erlischt jedoch meist von selbst), können klassische Anzeichen einer Viruserkrankung – Schnupfen, Husten, erhöhte Temperatur, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen u.ä. auftreten. Dieser akute Zustand wird dann symptombezogen behandelt – z.B. Kühle des Morgennebels (002) bei Kopf- und Halsschmerzen, Zerbrechlichkeit des zusammengerollten Blattes (003) am Anfang der Viruserkrankung mit trockenem Husten, Auflösen einer Drachenhöhle (007) bei Schnupfen u.ä.

Bei einem schwereren Krankheitsverlauf, wenn die Krankheit tiefer eindringt (das brennende Streichholz fällt ins Holz, welches schrittweise zu glimmen beginnt), treten Nachtfieber, Husten (trocken oder schwierig auszuhusten), Schmerzen auf der Brust, Atemnot – Symptome der Bronchitis - auf. In solchem Fall kann man Verankerung eines Luftballons (030) – Hitze und Feuchte in der Lunge mit heißem Toxin, Echo des Himalaya-Donners (032) – bei trockenem Husten mit geringer Menge des weiß-gelben Schleims, Duft des Kiefernheins (031) – bei Husten mit grün-gelbem Schleim, Befeuchtung ausgedorrter Steppe (033) – bei trockenem bellendem Husten ohne Schleim, Tropfen vom Waldbrünnlein (060) - bei Fieber-Schüttelfrost-Wechsel, kann mit Schatten des Brokatvorhangs (012) + Abkühlung des heißen Herds (013) als natürliches Antibiotikum ergänzt werden, die beiden Produkte haben auch starke Virenschutzwirkung, insbesondere das Produkt mit Code 013.

Wenn das Holz allerdings sehr vermodert ist, verbreitet sich das Feuer wie ein Fisch im Wasser, und hier hilft nicht einmal das Weihwasser (oder hilft es gerade hier, aber nur als die letzte Ölung...). Bei vom Leben erschöpften Patienten, auf denen die Spuren des Alters, die Menge an eingenommenen chemischen Medikamenten und Langzeiterkrankungen zu erkennen sind, ist eine wirksame Therapie sehr schwierig. Der Angriff des schädlichen Windes (in diesem Fall des Coronavirus) ist oft nur der letzte Tropfen - jedoch nicht die Hauptursache des Todes.

Lassen wir uns nicht von den Anzahl der Verstorbenen oder Infizierten überlasten, lassen wir uns durch verschiedenste Fake News oder Hoaxes unnötig beängstigen, wir bieten zwar keine Atemschutzmasken, Beatmungsgeräte, Impfstoffe u.ä. an, dafür haben wir die beste Verhütung von allen Erkrankungen. TCM ist überzeugt, dass die (insbesondere unnötige) Angst die Strömung der wohltuenden Energie Qi abschwächt, unterdrückt und blockiert - und diese Balance und Harmonie benötigen wir gerade jetzt, genauso wie Ihre Patienten - doch gerade nach dem schlimmsten Sturm geht die Sonne IMMER wieder auf, also keine Angst und viele Freude haben!

 

Der Mensch lebt jedoch nicht nur von Kräutern... Es ist nicht immer einfach, sich in diesen turbulenten Zeiten zu orientieren. Oft hilft es also, tiefer auf die Geschichte zurück zu schauen und sich einer klassischen Weisheit zu bedienen. „Der alte Meister“ Lao-C´ schrieb vor Jahrtausenden:

„Sein Spiegelbild kann man nur in ruhigem Wasser, nicht jedoch in strömendem Wasser sehen. Den ruhigen Schutz kann man nur im Frieden finden.“

Text: Dr. med. Petr Hoffmann


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