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Ernährung nach den Jahreszeiten

Hier deckt sich die TCM mit dem Christentum in der Zeit, denn der TCM nach gibt es sog. 5 Jahreszeiten - Frühling, Sommer, Spätsommer, Herbst und Winter und dazwischen gibt es immer eine Übergangsphase, die ca. 18 Tage dauert, die sog. DOJO-Periode. Die Einhaltung des „Fastens“ oder der bestimmten Verpflegungseinschränkungen ist in dieser Übergangsphase DOJO mehr als maßgebend, denn gerade in dieser Zeit „siedet das Wasser“ und „wird das Brot“ für die nächsten Perioden gebrochen. Wenn wir jedoch die bestimmten Verpflegungsgrundsätze in diesem Zeitabschnitt nicht einhalten, schafft unser Organismus den „Übergang“ von einer Periode in die andere nicht so glatt, was sich im Organismus als siehe Harmonische Ernährung.

Frühling (21.3. – 20.6.)

entspricht dem Element Holz und in Bezug auf die menschliche Entwicklung der Geburt und der Kindheit. Im Rahmen eines Tages stellt der Frühling den Morgen dar. Er ist durch das schnelle Wachstum und durch die schnelle Entwicklung charakterisiert. Das Yin-Organ des Elements Holz ist die Leber GAN und das Yang-Organ ist die Gallenblase DAN. Die Aufgabe der Leber GAN im Organismus ist die Annahme und die Bearbeitung der Energie und nach der TCM richtet die Leber auch die Muskelspannung und das Sehvermögen. Im Frühling ist die leicht verdauliche Ernährung mit saurem Geschmack ideal, die die Energie der Leber unterstützt, und die Speisen mit der Bewegung aufwärts. Bei Neigungen zur Spannung bis zur Stagnierung der Leberenergie GAN QI ZHI sind auch die Lebensmittel mit natürlich süßem Geschmack geeignet. Eine ideale Unterstützung der Leber und der Gallenblase im Frühling sind auch Entlastungstage unter Ausschluss von Milch und Milcherzeugnissen. In dieser Jahresperiode ist es nötig, das Salzen, Alkohol und schweres und fettes Essen zu beschränken. Die geeignetste Küchenzubereitung ist das Dämpfen.

Kurzes Beispiel der für das Element Holz typischen Lebensmittel:

Getreidepflanzen: Weizen, Dinkel, Süßreis, Kuskus
Hülsenfrüchte: gelbe Soja
Gemüse und Obst: Pickles (eingelegtes Gemüse), Hülsenfrüchte, Keime, Luzerne, Kresse, Bohnen, Mungobohnen, Kohlrabi, Brokkoli, Chinakohl, frische Kräuter, Salate, Obst mit mehr saurem Geschmack (Äpfel, Sauerkirschen), Radieschen, Kürbis
Tierische Eiweiße: Sauermilchprodukte, Hühnereier
Sonstiges: Hagebutten-, Melissen- oder Malventee



Sommer (21.6. – 15.8.)

ist durch das Element des Feuers vertreten und im menschlichen Leben stellt er die Zeit des Wachstums und des Jugendalters dar, in einem Tag repräsentiert er die Zeit des Mittagessens. Das Feuer bedeutet die Wärme und das Licht, im Organismus wird es durch die Organe Herz XIN und Dünndarm XIAO CHANG geäußert. Die das Element des Feuers unterstützenden Lebensmittel haben einen bitteren Geschmack, sie trocknen aus, sie reduzieren die Spannung im Organismus, sie fördern die Verdauung und sie können bei der Lösung des Übergewichts behilflich sein. Ein Beispiel für solche Lebensmittel sind dunkelgrüne Blätter der Salate und Wildkräuter. Im Sommer sind die leichten kalten oder nur kurz thermisch zubereiteten Gerichte am geeignetsten. Lassen Sie langes Kochen, Braten und Panieren aus. Bei der Zubereitung der Gerichte beschränken Sie Salz und benutzen Sie im Gegenteil eine größere Menge Flüssigkeiten. Eis und Eisgetränke sind nicht einmal im Sommer geeignet, denn sie schwächen unsere Verdauung und die kühle Energie wirkt vor allem adstringent, d.h. sie zieht den Körper zusammen, was die Stauung der Flüssigkeiten (Schweiß und Hitze) innerhalb des Körpers hervorrufen kann. Beim Studium der einzelnen Empfehlungen der chinesischen Diätetik ist es nötig, immer daran zu denken, dass sämtliche Empfehlungen die Energien bei gesunden und natürlichen Lebensmitteln betreffen, d.h. nicht bei den heute unnatürlichen Konzentraten, wie zum Beispiel Süßigkeiten, versalzte Chips oder Eiscremes. Die geeignetste Küchenzubereitung ist das schonende Braten.

Kurzes Beispiel der für das Element Feuer typischen Lebensmittel:


Getreidepflanzen: Buchweizen, Amarant, Reis
Hülsenfrüchte: rote Bonnen, grüne Erbsen, Linsen
Gemüse und Obst: Spinat, Blattkohl, Zichorie, Rucola, Mangold, Löwenzahnblätter, Preiselbeeren, Blattsalat
Tierische Eiweiße: gegrilltes Fleisch
Sonstiges: Oregano, Muskatnuss, Kakao, Zimt, roter Paprika, Sojaöl, grüner Tee (Tee der Lebensdichter – Code 800)

Spätsommer (Altweibersommer) (16.8. – 22.9.)

ist die Zeit der Nachreife, der Ernte und des Gleichgewichts. Diese Zeit stellt den Mittelpunkt des gesamten Geschehens, im menschlichen Leben die „Ernte“ und das volle Genießen all dessen dar, was wir erreicht haben. Das vertretende Element ist die Erde. Im Verlauf des Tages stellt die Erde den Nachmittag dar. Die Erde ist durch den süßen Geschmack geäußert (es handelt sich jedoch um keine Süßigkeiten, Kuchen oder Coca-Cola – hier geht es um die natürliche Süße des Obsts, des Gemüses und der Getreidepflanzen!) und sie stellt praktisch einen großen Teil der üblichen Alltagsernährung dar. Nach der TCM verteilt die Erde die Flüssigkeiten im Organismus, sie sichert die Elastizität der Gewebe und Muskeln ab, sie feuchtet an, sie bringt das Sättigungsgefühl. Der Magen WI, die Milz PI und das Pankreas sind die repräsentativen Organe der Erde, deren Hauptaufgabe die Verdauung und die Absorption sind, d.h. die praktische Gewinnung der Energie aus der angenommenen Ernährung. Das Energiegleichgewicht des Magens und der Milz ist von dem schnellen Essen, von der Fast-Food-Ernährung (Hamburger u. ä.), von den chemischen Additiven in den Lebensmitteln und auch von den durch den langen Transport geschwächten Lebensmitteln beschädigt. Im Gegenteil wirkt auf unsere Verdauung und auf die angegebenen Organe positiv aus, wenn man mit Appetit und in Ruhe isst. Die geeignetste Küchenzubereitung ist das kurze Kochen (bis 10 Minuten).

Kurzes Beispiel der für das Element Erde typischen Lebensmittel:


Getreidepflanzen: Süßreis, Hirse, Gerstengries, Mais, Quinoa, Amarant, Hiobs trännen allgemein – Weiße Perle des Osten – Code 910
Hülsenfrüchte: Erbse, Kichererbse, Adzukibohnen
Gemüse und Obst: süß schmeckende Gemüsearten, wie Kürbis und Möhren sind, süße Äpfel, Birnen, Mais, Pflaumen, Kartoffeln und Süßkartoffeln
Tierische Eiweiße: Milch, Sahne, Tofu
Sonstiges: Öle, Vanille, Honig, Rosinen, Mandeln, Tofu, Nüsse, Sesam, Honig, Gerstenmalz, Butter



Herbst (23.9. – 20.12.)

ist die Zeit der Ernte, aber er stellt auch den langsamen Abschied vom Sommer, die Trauer dar. Im Verlauf jedes Tages stellt der Herbst den Abend dar. Das vertretende Element ist Metall und von den Organen sind es die Luntem FEI und der Dickdarm DA CHANG. Die Energie Qi geht nach innen und nach unten. Das Element Metall kommt in der Ernährung durch einen scharfen Geschmack zum Ausdruck, der die Energie im Organismus in Wallung bringt. Zu den typischen Lebensmitteln des Elements Metall gehören zum Beispiel Ingwer und Ingwergetränke. Nach der TCM sollten im Herbst und im Winter allgemein vor allem die längere Zeit gekochten Gerichte serviert werden, Speisen reich nach Energie, denn der Organismus muss Voräte für den Winter schaffen. Damit wir nicht zu viel vor dem Trockenheit ZAO im Organismus haben (denn das kann verschiede Ekzéme verursachen), essen wir mehr Pilze, Nüsse, Samen. Die geeignetste Küchenzubereitung ist das längere Kochen.

Kurzes Beispiel der für das Element Metall typischen Lebensmittel
:

Getreidepflanzen: Langkornreis, Gerste, Weizen
Hülsenfrüchte: weiße Bohnen, Hiobsträne (Weiße Perle des Osten – Code 910)
Gemüse und Obst: Radieschen, Rettiche, Porree, Kohlrabis, Zwiebel, Meerrettich, Schnittlauch, Knoblauch, Bananen, Kürbis, Spinat, sauere Äpfel, grünes Blattgemüse, Pastinake
Tierische Eiweiße: Käse mit Blauschimmel, Hasenfleisch, Tofu
Sonstiges: Pfefferminztee, Chili, Nüsse, Samen, Pilze (Seitlinge, Champignons), Gersrtenmalz

 

Winter (21.12. – 20.3.)

ist durch das Element Wasser symbolisiert. Im menschlichen Leben stellt dieses Element das Alter und die Ruhe, aber auch die Weisheit und das innere Reichtum dar. Im Umfang eines Tages repräsentiert das Element Wasser die Nacht. Der typische Geschmack ist der salzige Geschmack, den man in allen „Meeresprodukten“ findet. Es ist die Zeit der Regeneration und die Zeit Voräte zu schaffen. Es ist nicht empfehlenswert schaffes, stark gewürztes Essen zu sich zu nehmen, welches das JANG an die Oberfläche bringt. Die entsprechenden Organe – Nieren SHEN und Harnblase PANG KUANG – sind gegen Abkühlung besonders empfindlich, und deshalb ist es nötig, sie im Winter mittels der erwärmenden Gerichte zu schützen (und jetzt stellen Sie sich vor, was alles in unserem Körper das tropische abkühlende Obst oder das im Winter gegessene Eis tun!). Von diesem Gesichtspunkt ist das bei uns auch ursprünglich typische „Dörrobst“ im Winter energetisch geeigneter als das frische Obst. Die gut geschützten und in der Wärme gehaltenen Nieren gewährleisten uns die Vitalität. Wir sollten hauptsächlich Lebensmittel konsumieren, welche JIN unterstützen (bitter und salzig) Zu den idealen Wintergerichten gehören die verschiedensten Suppen, „Eintöpfe“, gratinierte Gerichte, Kompotte und gekochte Getreidepflanzen. Typische Lebensmittel für Wasser sind See- und auch Süßwasserfische. Die geeignetste Küchenzubereitung ist das Backen.

Beispiel der für das Element Wasser typischen Lebensmittel:

Getreidepflanzen: Wildreis, Graupen
Hülsenfrüchte: Soja
Gemüse und Obst: Nachtschatten, Kohl, Kürbis
Tierische Eiweiße: Lachs, Sardinen, Thunfisch, Makrelen, Krabbenfleisch
Sonstiges: Meeresalgen, Meeressalz, Mineralwasser, Zimt, Nelken, Ingwer, Anis

 

 

Zwischen den einzelnen Jahresperioden bleiben ca. 18 nicht eingeordnete Tage. Es handelt sich um sog. DOJO. In diesen Tagen herrscht das Element Erde (Milz- und Magenbahn) und überführt harmonisch eine Jahreszeit in die andere. Diese Periode ist gerade zur Detoxikation und gleichzeitig damit auch zur Stärkung der Milz und des Magens außergewöhnlich geeignet. Unsere besten Helfer werden die Lebensmittel des Elements Erde (Lebensmittel mit süßem oder fadem Geschmack und mit der gelben Farbe) sein. Die meisten Lebensmittel sollten immer (nicht nur in der DOJO-Phase) im gekochten, nicht im rohen Zustand konsumiert werden. Leichtes Kochen erleichtert die Verdauung und die in der Nahrung enthaltenen Nährstoffe werden dann auch einfacher absorbiert.

 

DO(JO)-empfohlene Lebensmittel

Gerichte, welche die Milzbahn PI stärken, denn sie ernähren die Energie QI und das Blut XUE und scheiden die übermäßige und schädliche Feuchtigkeit SHI, die Hitze RE und den Schleim TAN aus dem Organismus aus, sind folgende:

  • sämtliche Futterpflanzen - Hiobsträne - Getränk der chinesischen Weisen (Code 900), Bio-Hiobstränen Weiße Perle des Ostens (Code 910), Hirse, Buchweizen, Kichererbse (Falafel, Hummus), Mais (Polenta), Quinoa, Amarant, Vollkornreis, Natural, Basmati, schwarzer, roter oder Langkornreis (Reis, jedoch immer nur leicht kochen, sog. „al dente“, nicht zerkochen. Auch keinen vorgekochten oder weißen Rundkornreis benutzen.
  • Gemüse - süß schmeckende Gemüsesorten, wie Kürbis (Hokkaido), Zucchini, Möhren, Süßkartoffeln (Bataten), Topinambur, Maniok sind (Getränk der Himmelnfee - Code 888)
  • sämtliche Hülsenfrüche (Linse, Erbse, Bohne...)
  • Getreidepflanzen (optimal ist Hafer, denn er beinhaltet das wenigste Gluten von allen), Gerstengraupen, Gerstenteigwaren
  • Gewürze (Koriander, Petersilie, Majoran, Pfefferkraut, Oregano, Fenchel, Mutterkümmel, Bockshornklee, Curry-Blätter, Muskatnuss, Zimt, Ingwer, Süßholz, Vanille)
  • Obst - Rosinen, Mandeln, Nüsse, süße Äpfel, Granatäpfel
  • sonstiges - Tofu, Gerstenmalz (Sladìnka oder Sladovit)

Ein anderer Grundsatz ist die Enthaltsamkeit, die Vielfalt, die Regelmäßigkeit, keine Eile und kein Stress beim Essen, Freude beim Essen, im angenehmen Umfeld, nur soviel zu essen, wie man braucht, das Hungern und auch das Überessen zu vermeiden, einfache Gerichte zu kochen und nicht zu viele Geschmäcke zu mischen (wie die Katze mit dem Hund beim Kochen einer Torte).

 

Die Belastungen dürfen nicht die Leitzügel übernehmen

Gerichte, welche die Bahn der Milz PI am meisten belasten, denn sie führen die übermäßige Feuchtigkeit SHI, die Hitze RE und den Schleim TAN in den Organismus, sind die folgenden:

  • sämtliche Gerichte aus weißem Zucker (d.h. Süßigkeiten, Leckerbissen, Schokoladen)
  • sämtliche Gerichte aus weißem Mehl (Brot, Gebäck, Teigwaren...)
  • sämtliche Produkte aus pasteurisierter Kuhmilch (Milch, Schlagsahne, Schmelzkäse, haltbare Joghurts, Sahnekrems, nicht zerlassene Butter...). Im Gegenteil sind pasteurisierte Milch oder Hausmilch und frische Erzeugnisse daraus im kleinen Maß sehr nützlich (frische Naturkäse, Joghurts, Muttermilch, Quark...)
  • sämtliche gebackene, gebratene, gegrillte und frittierte Gerichte (Fleisch, Käse, Pommes frites, Steaks...)
  • sämtliches rohes Gemüse und rohes Obst (sie sollten immer leicht gedünstet, gekocht serviert werden...)
  • sämtliche kalte Getränke (vom Kühlschrank, mit Eiswürfeln...), sämtliche süße Getränke (Limonaden, Cola, Juice...), Eis (wenn es möglich ist, ist es mit einem Gewürz z.B. mit Zimt oder mit einem Schuss Alkohol zu konsumieren...).

Die meisten Lebensmittelallergien kommen laut TCM als eine bestimmte Form des Mangels an der Energie Qi der Milz PI QI XU mit der Hitze RE oder mit der Feuchtigkeit SHI oder mit dem Schleim TAN zum Ausdruck. Kein Wunder, dass die obigen Lebensmittel, die meistens befeuchtend und verschleimend sind, die größte Tendenz haben, diese Allergien hervorzurufen! Sie kennen sicher die festen tschechischen Redewendungen (Milch - Deckel vom Sarg… Zucker - stiller Totschläger…Wer zu viel weißes Mehl isst, wird bald auf einem Brett liegen…), welche jedoch ihre Begründung in der quantitativen (bei der übermäßigen oder einseitigen Einnahme) oder qualitativen (chemisch behandelten oder chemisch bearbeiteten) Disharmonie haben (siehe Die häufigsten Ernährungsbeschwerden).

 

Es bedeutet jedoch kein absolutes Verbot der Gerichte aus dieser Gruppe! - nur ihre Einschränkung im vernünftigen Maße so, dass man sich zufrieden und also auch gesund fühlt.


Schmackhafte Nahrung muss nicht immer substantiell sein

Meinen Sie, dass es unmöglich ist, sich in Tschechien so gesund zu verpflegen? Es genügt, die nächste Verkaufsstelle der gesunden Nahrung, Farmermärkte, Bioverkaufsstellen oder eine vegetarische Gaststätte zu besuchen, und ihr Herz jubelt über dem Angebot an Biolebensmitteln, von denen Sie früher keine Ahnung hatten. Es geht nur darum, sich für diese Problematik mehr zu interessieren und sich von den sog. tschechischen Vielessern in Ihrer Umgebung nicht abraten oder verleiden zu lassen. Letzten Endes sind das nur allgemeine Empfehlungen, es handelt sich um keine universale und die einzige richtige Diät, alles ist immer individuell - was dem einen passt, muss dem anderen nicht passen. Jeder muss seinem Speiseplan selbst folgen und mit dem bestimmten sechsten Sinn fühlen, was ihm zugute kommt und was nicht. Dazu dienen auch diese Empfehlungen, die von den chinesischen Ärzten seit Jahrtausenden befolgt werden. Die alte Chinesen ordnen keine Askese an, sie verbieten weder, noch bevorzugen, sie empfehlen nur so, damit alles zum Nutzen und zur Gesundheit des Menschen ist. Deshalb sind auch ihre Prinzipien ganz logisch, z.B. im Winter sollte man mehr Fleisch essen, das den Organismus erwärmt, im Gegenteil sollte man im Sommer wieder mehr Obst und Gemüse essen, das den Organismus abkühlt u. ä.

Dr. med. Petr Hoffmann

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